Stipendium

Jedes Plakat fördert
die nächste Generation.

Mit jedem verkauften Kunstdruck fließt ein fest definierter Betrag in einen Stipendientopf, der Kunststudierende an Kunsthochschulen fördert. So wird aus Kunstgeschichte direkte Unterstützung für junge Kunst.

Förderbudget 2026 · illustratives Beispiel

€ 12.480

Die Plattform startet ihre Verkäufe Anfang 2027. Diese Summe illustriert lediglich, wie sich die Erlös-Anteile im ersten vollen Förderjahr akkumulieren würden — sie spiegelt keine realen Umsätze wider.

So funktioniert es

In drei Schritten vom Plakatarchiv zur Förderung.

01

Plakat wird verkauft

Eine Sammlerin oder ein Kunstinteressierter erwirbt im Shop einen lizenzierten Museums-Plakatdruck. Print-on-Demand auf Museumsqualität.

02

Ein Anteil fließt in den Topf

Bei jedem Verkauf wandert ein fest definierter Betrag automatisch in den Stipendien-Topf — transparent ausgewiesen, ohne dass Käufer:innen mehr zahlen.

03

Kunststudierende werden gefördert

Eingeschriebene Studierende an Kunsthochschulen bewerben sich. Ein unabhängiges Gremium vergibt die Stipendien ein- bis zweimal pro Jahr.

Bewerben

Förderung gemeinsam mit den Partnermuseen.

Die Stipendien vergeben wir gemeinsam mit unseren Partnermuseen — als Brücke zwischen den Häusern, die Kunstgeschichte bewahren, und den Studierenden, die sie weiterschreiben.

Wie viel ein Museum zum Stipendientopf beiträgt, ergibt sich aus den Verkäufen seines Plakatarchivs. Das Haus, dessen Werke einer Förderung am stärksten zugutekommen, ist bei der Auswahl der Geförderten besonders eingebunden.

Bewerbungen ab 2027 möglich